Wissen & Glossar
Netze
Abdecknetz: Ein robustes Netz zur Ladungssicherung auf Anhängern oder Containern, das je nach Ladegut in grobmaschiger oder feinmaschiger Ausführung eingesetzt wird.
Anhängernetz: Ein robustes Sicherungsnetz für PKW-Anhänger, das wahlweise grobmaschig für Sperrgut oder feinmaschig für Ladung wie Sand und Erdaushub eingesetzt wird.
Bauzaunnetz: Ein hochreißfestes, UV-beständiges Netz zur Verkleidung von Mobilzäunen, das als Sicht- und Windschutz auf Baustellen dient.
Blendschutznetz: Spezialisiertes Netz zur Reduzierung störender Lichtreflexionen, die beispielsweise in Solarparks oder Sportanlagen Verwendung finden.
Containernetz: Hochbelastbare Netzabdeckung für Absetzcontainer, die wahlweise in grob- oder feinmaschiger Ausführung eingesetzt wird.
Endmaß auf Spannung: Eine Fertigungsmethode, bei der die Dehnungseigenschaften des Netzes so berücksichtigt werden, dass das bestellte Maß im handstraff gespannten Zustand erreicht wird.
Endmaß ohne Spannung: Eine Konfektionsart für Teich- oder Laubschutznetze, bei der das Material exakt auf das bestellte Maß ohne Berücksichtigung einer Dehnung durch Verspannung gefertigt wird.
Expanderseil: Ein elastisches Gummiseil, das zur flexiblen Befestigung von Abdecknetzen oder Sichtschutzblenden an Fahrzeugen oder Geländern dient.
Expanderspanner: Ein Haken mit elastischem Gummiseil, der zur schnellen Fixierung von Netzen oder Werbebannern dient.
Flächengewicht (Grammatur): Die Angabe des Gewichts pro Quadratmeter (g/m²), welche die Dichte, Reißfestigkeit und Schutzwirkung eines Netzes definiert.
Gittergewebe (PVC-beschichtet): Ein extrem reißfestes, flüssigkeitsresistentes Trägermaterial, das primär in der Landwirtschaft als Stall-Windschutz oder für Industrievorhänge genutzt wird.
HDPE (High Density Polyethylene): Verrottungsbeständiger Kunststoff, der UV-stabilisiert als hochwertiges Basismaterial für viele unserer Netze verwendet wird.
Fadenstärke / Kordelstärke: Angabe des Durchmessers des Netzfadens, welcher maßgeblich die Belastbarkeit und Bruchlast eines Netzes definiert.
Krallösen: Spezielle einteilige Metallösen, die unter hohem Druck fest mit dem Saum verpresst werden und eine stabile, dauerhafte Verbindung garantieren.
Laubschutznetz: Ein leichtes, luftdurchlässiges Netz, das das Eindringen von Laub in Teiche oder Sportflächen verhindert.
Lochleiste: Eine produktionsseitig eingewobene Reihe von Befestigungspunkten an den Rändern oder in der Netzfläche von Rollenware zur einfachen Montage mittels Kabelbindern.
Maschenweite: Der Abstand zwischen den einzelnen Fäden eines Netzes, der über die Eignung für bestimmte Einsatzzwecke, wie Sichtschutz, Windschutz oder Staubschutz, entscheidet.
Monofilgarn: Ein aus einem Einzelfaden bestehendes Kunststoffgarn, der besonders glatt und schmutzabweisend ist und häufig für feinmaschige Containernetze verwendet wird.
Permanente UV-Ausrüstung: Die Beigabe von UV-Schutz-Additiven direkt in die Kunststoffschmelze während der Produktion, wodurch das gesamte Material tiefenwirksam geschützt ist.
PP-Multifilament: Ein hochreißfestes, weiches Material aus Polypropylen, das aufgrund seiner Flexibilität ideal für die Absicherung grober Ladung auf Anhängern geeignet ist.
Randleine: Eine umlaufende Verstärkung der Außenkante des Netzes mittels einer starken Kordel, die für zusätzliche Formstabilität und Reißfestigkeit bei der Montage sorgt.
Sattlerqualität: Bezeichnung für eine besonders hochwertige handwerkliche Verarbeitung unter Einsatz von Industrienähmaschinen und hochfesten Garnen für den dauerhaften Außeneinsatz.
Schattennetz / Schattiernetz: Ein technisches Gewirk, das durch gedrehte PE-Bändchen einen definierten Schattierwert erzeugt und so vor Sonneneinstrahlung und Hitze schützt.
Schattierwert: Der prozentuale Grad der Lichtreduktion eines Gewebes, der je nach Maschendichte und Farbe variiert, um Pflanzen oder Aufenthaltsbereiche vor Überhitzung zu schützen.
Sichtschutznetz: Ein Kunststoffgewirk mit enger Maschenstruktur, das zur Sicherung von Privatsphäre und Diskretion an Zäunen, Balkonen oder gewerblichen Objekten eingesetzt wird.
Sichtschutzwert: Eine Prozentangabe, die den Grad der Blickdichte eines Netzes beschreibt, wobei eine höhere Grammatur in der Regel zu einem höheren Schutzwert führt.
Teichnetz: Ein spezialisiertes Netz zum Schutz von Gewässern vor Laubeintrag, das gleichzeitig zur Teichschattierung und Temperaturregulierung eingesetzt werden kann.
Tennisblende: Ein vorkonfektioniertes Blend- und Windschutznetz aus HDPE in Standardmaßen, das speziell für die Montage an Zäunen von Tennisplätzen gefertigt wird.
UV-Stabilisierung: Ein Veredelungsprozess durch Additive, der den Kunststoff widerstandsfähig gegen die zersetzende Wirkung der Sonnenstrahlung macht und die Lebensdauer im Freien verlängert.
Verstärkungsband / verstärkter Saum: Ein in den Saum eingenähtes Kunststoffband erhöht die Randstabilität und verhindert ein Ausreißen der Ösen bei hoher Last.
Vogelschutznetz: Ein leichtgewichtiges, meist grobmaschiges HDPE-Netz zum Schutz von Obstbäumen und Weinreben vor Vogelfraß.
Windbrechnetz: Technisches Gewirk, das die Windgeschwindigkeit signifikant reduziert, ohne die Luftzirkulation komplett zu unterbinden.
Windschutznetz: Ein Netz, das zum Schutz vor Zugluft und Witterungseinflüssen beispielsweise im Garten, in der Gastronomie oder an Industriezäunen eingesetzt wird.
Zaunblende: Ein multifunktionales Netz zur Montage an Zäunen, das gleichzeitig Sichtschutz, Windschutz und eine optische Aufwertung bietet.
Planen
Bauzaunplane: Reißfeste PE-Gewebeplane (ca. 150 g/m²), die als Sichtschutz oder zur Zuschauerlenkung exakt in die Stahlrohrrahmen von Standard-Bauzäunen passt.
Brennholzplane: Spezielle Abdeckung für Holzstapel, die für eine optimale Trocknung meist nur die Oberseite vor Regen schützt, während die Seiten für die Luftzirkulation offen bleiben.
Fadendichte: Gibt die Anzahl der Kett- und Schussfäden pro Zentimeter im Trägergewebe an (z. B. 9/9 Fäden/cm) und ist ein direkter Indikator für die mechanische Belastbarkeit der Plane.
Fensterplane: Transparente PVC-Folie (oft ca. 0,5 mm stark), die UV-beständig und temperaturbeständig ist und häufig in Wetterschutzplanen oder Vorhängen eingesetzt wird.
Flächengewicht (Grammatur): Die Masse des Planenmaterials pro Flächeneinheit, angegeben in Gramm pro Quadratmeter (g/m²), welche die Robustheit und Handhabung des Produkts bestimmt.
Fungizid-Ausrüstung: Eine chemische Veredelung des Planenmaterials, die aktiv das Wachstum von Pilzen und Schimmelpilzen auf der Oberfläche verhindert.
Gerüstplane: Lichtdurchlässige Plane aus HDPE-Gewebe, die Arbeiter vor Witterung schützt und verhindert, dass Schmutzwasser oder Gegenstände vom Gerüst auf die Umgebung fallen.
Gewebeplane: Besteht aus einem reißfesten PP-Bändchengewebe, das erst durch eine beidseitige PE-Beschichtung vollständig wasserdicht und geschmeidig wird.
Gitterplane: Transparente Folie mit einem dehnungsarmen Armierungsgewebe aus Polypropylen, die je nach UV-Stabilisierung als extrem belastbarer Allrounder für den langfristigen Außeneinsatz oder als günstige Lösung für den kurzfristigen Einsatz bzw. den Einsatz in Innenräumen geeignet ist.
Gurtband: Ein extrem reißfestes, oft aufgenähtes Textilband, das insbesondere bei runden Planen zur massiven Verstärkung des Randbereichs eingesetzt wird.
HDPE (High Density Polyethylen): Ein Polyethylen mit hoher Dichte, das aufgrund seiner hohen Zugfestigkeit als Material für das verstärkende Trägergewebe von Planen dient.
Hochfrequenzschweißen: Ein präzises technisches Verfahren, bei dem PVC-Lagen durch elektromagnetische Energie stoffschlüssig und dauerhaft wasserdicht miteinander verbunden werden.
Holzmiete: Eine traditionelle, kreisförmige Stapelform für Brennholz, für deren Schutz spezielle runde Abdeckplanen als passgenaue Dachlösung fungieren.
Kältebruchtemperatur: Der spezifische Temperaturwert, ab dem das Planenmaterial spröde wird und bei mechanischer Bewegung (wie Falten oder Rollen) reißen kann.
LDPE (Low Density Polyethylen): Ein weicheres, anschmiegsames Polyethylen, das vorrangig für die wasserdichte Außenbeschichtung von Trägergeweben verwendet wird.
LKW-Plane: Umgangssprachliche Bezeichnung für hochwertige PVC-beschichtete Polyestergewebe (meist 600–700 g/m²), die sich durch extreme Reißfestigkeit und Langlebigkeit auszeichnen.
Nagelrand: Ein verstärkter, dehnungsarmer Streifen an Gitterplanen, der eine sichere Befestigung mittels Nägeln oder Klammern auf Holzunterkonstruktionen ermöglicht.
Ösen: In den Saum eingearbeitete Befestigungspunkte aus Metall (Messing, verzinkter Stahl oder Aluminium), die eine stabile Verankerung beispielsweise mittels Seilen oder Expandern ermöglichen.
PES (Polyester): Ein synthetisches Trägergewebe, das sich durch extrem geringe Dehnung auszeichnet und PVC-Planen ihre mechanische Formstabilität verleiht.
PVC (Polyvinylchlorid): Ein robuster Kunststoff, der im Verbund mit einem Polyestergewebe die Grundlage für extrem witterungsbeständige und mechanisch hochbelastbare Planen bildet.
Reißfestigkeit: Die maximale Kraft, der eine Plane standhalten kann. Sie wird separat für die Längs- (Kette) und Querrichtung (Schuss) angegeben.
Reparaturklebeband: Ein hochreißfestes, spezialbeschichtetes Klebeband zur schnellen und dauerhaften Instandsetzung von mechanischen Beschädigungen an Planenoberflächen.
Sattlerqualität: Die handwerklich hochwertige Verarbeitung durch Fachpersonal, die Merkmale wie handgeschweißte Säume und präzise Maßhaltigkeit umfasst.
Saum: Die Randverstärkung einer Plane, die durch Umschlagen des Materials und anschließendes Verschweißen, Kleben oder Vernähen die Ausreißfestigkeit der Ösen erhöht.
Schweißnaht: Eine wasserdichte Verbindung von Planenbahnen, die bei PVC-Materialien durch Hochfrequenz- oder Heißluftschweißen eine stoffschlüssige und hochfeste Einheit bildet.
Transluzent: Eine Materialeigenschaft, die eine hohe natürliche Lichtdurchlässigkeit gewährt, während gleichzeitig ein vollständiger Schutz vor Wind und Niederschlag besteht.
UV-Stabilisierung: Ein chemischer Zusatz im Kunststoff, der das Material vor dem spröde werden durch Sonneneinstrahlung schützt und so die Einsatzdauer im Freien massiv verlängert.
Verrottungsbeständigkeit: Die Eigenschaft moderner Kunststoffe (PE, PP, PVC), sich unter dauerhaftem Witterungseinfluss nicht zu zersetzen oder Schimmelbildung am Material zu verhindern.
Webung: Eine Maßeinheit für die Gewebedichte (z. B. 16x16 pro Zoll²), welche die Anzahl der Fäden pro Flächeneinheit und damit die Robustheit der Plane definiert.
Vorhänge
Achilles: Ein spezialisierter japanischer Hersteller von hochwertigen, transparenten PVC-Folien, die sich durch hohe UV-Stabilität und Langlebigkeit auszeichnen.
Aufrollgarnituren: Ein optionales Zubehör für aufrollbare Wetterschutzplanen, mit dem das Material im aufgerollten Zustand schnell und sicher an der Oberseite fixiert werden kann.
Brandschutzklasse B1 (DIN 4102): Deutsche Brandschutznorm für schwer entflammbare Werkstoffe, die im gewerblichen Bereich für Hallenabtrennungen oft zwingend vorgeschrieben ist.
Bodendichtstreifen (Faulstreifen): Ein an die Unterseite des Vorhangs angeschweißtes Element, das den Abschluss zum Boden optimiert, Zugluftbildung minimiert und als Schutz vor Spritzwasser dient.
Blickdicht: Materialeigenschaft, die visuelle Diskretion garantiert und zur Abgrenzung sensibler Produktionsbereiche eingesetzt wird.
EN 13501-1: Europäische Klassifizierung des Brandverhaltens von Bauprodukten, die häufig in der Spezifikation (z. B. B; s2-d0) für Industrievorhänge verwendet wird.
Endstopper: Ein Zubehörteil aus UV-stabilisiertem Kunststoff, das das ungewollte Herausrutschen des Vorhangs aus der Laufschiene verhindert.
FC-Wert (Abminderungsfaktor): Kennzahl zur Bestimmung des energetischen Durchlassgrads von Textilien, maßgeblich für den Schutz vor Sonnenstrahlung und Wärme.
Flächengewicht / Grammatur: Die Angabe der Masse pro Flächeneinheit (z.B. 670 g/m²), die Rückschlüsse auf die Robustheit und Materialstärke eines Vorhangs zulässt.
Hallenabtrennung: Ein modulares Trennsystem aus flexiblen Vorhängen, das zur thermischen Trennung, als Staubschutz oder zur Zonenbildung in Industriehallen dient.
Hochfrequenz-Schweißverfahren: Ein technisches Verfahren zur Verbindung von PVC-Planen, das besonders belastbare und wasserdichte Schweißnähte bei Großflächenvorhängen garantiert.
Hohlsaum: Eine am unteren Ende des Vorhangs eingearbeitete Tasche zur Aufnahme einer Beschwerungsstange, die auch das Aufrollen bei Wetterschutzplanen ermöglicht.
Industrievorhang: Ein maßgefertigtes Trennsystem aus PVC- oder LKW-Plane, das als wirtschaftliche und flexible Alternative zu festen Einbauten in Produktion und Logistik eingesetzt wird.
Kältebruchtemperatur: Spezifischer Temperaturwert (z. B. bis -35°C), bis zu dem das Material flexibel bleibt, ohne bei mechanischer Belastung zu brechen.
Lamellenvorhang (Streifenvorhang): Ein System aus einzelnen, überlappenden PVC-Streifen, das Durchfahrten für Stapler ermöglicht und gleichzeitig den Wärmeverlust minimiert.
Laufrollen: Kugelgelagerte oder rillengelagerte Komponenten, die am Vorhang angebracht werden und ein leichtes Gleiten in den Schienensystemen sicherstellen.
Laufschienen: Verzinkte Stahlprofil- oder Aluprofil-Systeme, in denen die Vorhänge mittels der Laufrollen verschoben werden. Die Laufschienen sind je nach Ausführung für unterschiedliche Einsatzzwecke und Belastungen geeignet.
Lichtechtheit: Ein Maß für die Farbbeständigkeit von Textilien gegenüber künstlichem oder natürlichem Licht, oft angegeben in Stufen nach Öko-Tex Standard.
LKW-Plane: Polyesterverstärktes PVC-Gewebe, das aufgrund seiner extremen Reißfestigkeit und Witterungsbeständigkeit auch für gewerbliche und industrielle Vorhänge genutzt wird.
Olefin: Ein modernes Hochleistungstextil für den Außenbereich, das zu 100% blickdicht, UV-stabil und nach Öko-Tex Standard 100 zertifiziert ist.
Outdoor-Vorhang: Wetterfeste Textillösung für Balkone, Terrassen oder Pavillons, die als Sonnen-, Sicht- und Regenschutz im „Living Outdoors“-Bereich dient.
Ösen: Metallringe, die in den Saum eingearbeitet werden, um den Vorhang mittels Karabinern, Seilsystemen oder Drehverschlüssen zu befestigen.
PVC-Plane: Ein technisches Gewebe aus Polyvinylchlorid, das durch seine glatte Oberfläche schmutzabweisend, wasserdicht und leicht zu reinigen ist.
Ripstop-Nylon: Ein spezielles Gewebe mit Camouflage-Optik, das durch eine besondere Webtechnik extrem reißfest und für dekorative Sichtschutzelemente geeignet ist.
Sattler AG: Renommierter österreichischer Hersteller hochwertiger technischer Gewebe, der als Planenhersteller für unsere industriellen Qualitätsvorhänge fungiert.
Schaftbindung: Eine Webtechnik für Outdoor-Stoffe, die eine hochwertige Textur und Haptik erzeugt und haptisch kaum von Indoor-Stoffen zu unterscheiden ist.
Schimmelresistent: Materialeigenschaft durch spezielle Ausrüstung oder Materialzusammensetzung, die den Befall durch Mikroorganismen in feuchten Außenbereichen verhindert.
Sichtfenster: Transparente Segmente innerhalb blickdichter Industrievorhänge, die zur Erhöhung der Sicherheit im Stapler- und Personenverkehr beitragen.
Thermische Trennung: Der Einsatz von Vorhängen zur Bildung von Klimazonen, um Heizkosten zu senken und Wärmeverluste an Hallenöffnungen zu minimieren.
Transluzent: Materialeigenschaft, die lichtdurchlässig, aber nicht transparent ist und so für helle Arbeitsbereiche bei gleichzeitigem Sichtschutz sorgt.
UV-stabilisiert: Chemische Ausrüstung des Materials, die das Verspröden und Ausbleichen durch direkte Sonneneinstrahlung dauerhaft verhindert.
Wetterschutzplane: Eine meist aufrollbare Schutzvorrichtung aus wasserdichter PVC-Plane, die speziell für den Einsatz an Terrassen oder in der Gastronomie entwickelt wurde.
